Ermittlungen wegen Menschenschmuggels bei Handwaschbetrieb in Keynsham

Die britische Gangmasters and Labor Abuse Authority (GLAA) ermittelt bei einem Betrieb für Handautowäschen in Keynsham, die vermutlich als Deckmantel für Menschenhandel diente. Die Ermittlungsbehörde für Arbeitsausbeutung im Vereinigten Königreich ließ Anfang Juli bereits einen 41-Järigen Rumänen festnehmen, der verdächtigt wird, in kriminelle Machenschaften involviert zu sein. Seitdem wird der Waschbetrieb unter die Lupe genommen und genaustens ermittelt.

Die Polizei vernahm einige Mitarbeiter des verdächtigten Betriebs für Handwäschen. Diese Gespräche ergaben laut der Bristol Post, dass das Unternehmen von Menschenhändlern geführt wurde. Auf der Grundlage dieser Informationen wurde der Rumäne verhaftet. Der Mann wurde in seiner Wohnung in Barnet, im Norden von London, von der Polizei festgenommen.  

Ein Sprecher der GLAA gibt bekannt, dass der Verdächtige inzwischen wieder auf freiem Fuß ist: “Während die Ermittlung weiterlaufen, darf der Mann zurück nach Hause.” Es wurden keine weiteren Verhaftungen in dem Waschbetrieb vorgenommen, doch die Ermittlungen laufen weiter. Zwei mögliche Opfer wurden an verschiedenen Orten durch die GLAA in Sicherheit gebracht, als der Rumäne festgenommen wurde. 

Autor: Frank van de Ven

Frank van de Ven ist Redakteur bei CarwashPro.nl. Regelmäßig schreibt er Artikel für CarwashPro.de.

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