Frühlingswetter sorgt für volle Waschanlagen

Nach dem zuletzt sehr kalten Tages mit Dauerfrost nutzten viele Autofahrer das Wochenende, um den Winterschmutz abzuwaschen. Betreiber konnten mit starken Waschtagen kurz durchatmen.

Der Dauerfrost, der Winterschmutz und das reduzierte Waschgeschäft im Lockdown setzten manchen Carwash-Betreibern stark zu. Das zurückliegende Februar-Wochenende war dabei ein willkommenes Aufatmen. Es bildeten sich lange Schlangen vor den Waschstraßen und Portalwaschanlagen und die SB-Waschanlagen waren im Dauerbetrieb.

Von Kurzarbeit in den Dauerbetrieb

Direkt nach dem Dauerforst und teilweise geschlossenen Anlagen mussten Betreiber flexibel umplanen. Noch vor wenigen Tagen waren die Mitarbeiter von Hermann Mückstein, Geschäftsführer des Autopflegeparks in der Auestraße in Frankenberg, in Kurzarbeit. Durch den Lockdown hätte sich auch das Geschäft mit der Innenreinigung in Kooperation mit Autohäusern stark reduziert. Um so größer war die Freude, als am Wochenende die Waschanlagen ausgelastet waren. Viele Autofahrer nutzten das überraschend gute Wetter zum Autowaschen und um den Winterschmutz zu entfernen.

Auch an einer der größten Waschstraßen in Deutschland gab es lange Schlangen. Mr. Wash in Essen öffnete sogar schon etwas eher, da sich schon vor der offiziellen Öffnung Warteschlangen bildeten. Trotz maximalem Einsatz mussten die Kunden dennoch mindestens 20 Minuten warten.

Frühling war nur ein Kurzbesuch

Die aktuellen Wetterprognosen des Deutschen Wetterdienstes für die nächsten zwei Wochen sagen jedoch in weiten Teilen des Landes wieder niedrigere und sogar einstellige Temperaturen voraus. Mit strengem Frost und geschlossenen Waschanlagen ist aber erst einmal nicht mehr zu rechnen. Die Tageshöchstwerte sind mit nur im Wetten und Südwesten Deutschlands mild, nachts kann besonders im Norden und Osten weiterhin Bodenfrost auftreten.

Autor: Sandra Schäfer

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