Autowäsche ist im Herbst wichtig.

Autowäsche erhöht die Verkehrssicherheit im Winter

Die Autowäsche im Winter kann frustrierend sein, denn der Waschkunde hat bei nasskaltem Wetter nicht lange Freude an seinem glänzenden Fahrzeug. Zusätzlich halten sich hartnäckige Gerüchte, dass Autowaschen bei Minustemperaturen zu Schäden führen. In der Konsequenz stehen vielerorts die Waschanlagen häufig still und dies gerade jetzt, wenn die Wirtschaftslage stark angespannt ist.

Aktuelle Wetterprognosen sagen für Deutschland einen Januar voraus, der kaum Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes kennt. Vielmehr wird es weiterhin windig und nass bleiben. Für die Autowäsche sind das keine positiven Aussichten. Verbraucher legen bei solchen Witterungsverhältnissen und entsprechenden Straßenverhältnissen scheinbar weniger Wert auf ein sauberes Fahrzeug und nutzen daher in der kalten und nassen Jahreszeit weniger häufig die Autowäsche.

Verkehrssicherheit durch Autowäsche

Häufig liegt hier ein großer Irrtum zugrunde. Schon nach kurzer Zeit kann sich der Winterschmutz der Straßen als Grauschleier auf die Fahrzeugoberfläche legen. Am deutlichsten merken Autofahrer dies an den Scheiben. Hier können Einschränkungen die eigene Sicherheit gefährden. Der Grauschleier auf dem Lack gefährdet hingegen am stärksten Fußgänger. Die nehmen in der Dunkelheit und bei trübem Wetter dunkle und graue Fahrzeuge weniger gut war, als helle Fahrzeuge. Reflexionen auf einer sauberen Lackoberfläche können in Gefahrensituationen den entscheidenden Unterschied machen und rechtzeitig die Aufmerksamkeit auf ein herannahendes Fahrzeug lenken. Kaum ein Autofahrer denkt an diese Zusammenhänge, sodass hier Aufklärungsarbeit notwendig ist.

Waschanlagenbetreiber sollten diese und ähnliche Themen für die eigene Kommunikation mit den Kunden in Betracht ziehen. Fast keine andere Branche kennt sich so gut aus, mit allen Themen rund um den Lack eines Autos, wie die Autowaschbranche. Besonders in den sozialen Medien gilt es, den Expertenstatus zum Thema Autowaschen aufzubauen und mit regelmäßigen Veröffentlichungen zu untermauern.

Autor: Sandra Schäfer

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